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Tipps gegen Hardwarefehler

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Wenn Windows zuschlägt, ist es nicht immer die Software, sondern oft die Hardware. Mit zehn Kontrollen sehen Sie, welche Geräte defekt sind.
Sporadische Fehlfunktionen, unlesbare CDs und DVDs, Darstellungsfehler bei der Bildbearbeitung oder beschädigte Dateien auf dem USB-Stick – all diese Symptome können Anzeichen für einen Hardwareausfall sein. Damit Probleme nicht durch falsche Windows-Einstellungen oder einen Treiberfehler verursacht werden, können Sie Ihre Hardware mit speziellen Programmen testen. Dabei werden die einzelnen Hardwarekomponenten bewusst an ihre Grenzen gestoßen. Um Schäden bei diesen Tests zu vermeiden, wurden Programme entwickelt, die den aktuellen Zustand vorhersagen oder bei Fehlern helfen. Eines dieser Programme ist zum Beispiel Prime, das den Prozessor durch die Berechnung der Primzahlen bis an die Grenze treibt, unabhängig von der Anzahl der Kerne, mit denen er arbeitet. Bonus 95 kommt aus der Wissenschaft, wird aber von Übertaktern verwendet, um die Stabilität der CPU zu testen.

Behalten Sie die Temperatur im Auge

Die thermische Belastung ist das Hauptproblem einer CPU. Zum Beispiel, wenn der Kühlschrank nicht richtig installiert ist, wird die Zentraleinheit überhitzen und im schlimmsten Fall abschalten. Mit dem Prime 95 können Sie feststellen, ob der Prozessor für die Instabilität des PCs verantwortlich ist. Das Programm berechnet die ersten Zahlen und profitiert dann vollständig vom Prozessor. Der Prime 95 führt wiederholte Prüfungen durch, um arithmetische Fehler zu erkennen und zu melden. Da der Prozessor während des Betriebs immer voll geladen ist, können Sie auch überprüfen, ob das Kühlsystem einwandfrei funktioniert. Mit einem Gerät wie dem HW-Monitor können Sie die Temperatur der CPU ständig überwachen. Grundsätzlich sollte die Temperatur im 80-Grad-Massenschwerpunkt nicht dauerhaft überschritten werden.

Auf korrekte Stromzufuhr achten

Spannungsschwankungen in der Stromversorgung können das Gerät beschädigen. HW Monitor überwacht die Spannungsversorgung und zeigt an, ob sie niedrig ist.
Windows-Ausfälle oder Fehlstarts können darauf hinweisen, dass ein Stromausfall bevorsteht. Dies wird in der Regel durch ein sanftes Zwitschern beim Einsatz von Strom begleitet. Einige Teile der Stromversorgung, wie z.B. Kondensatoren, können überlastet sein. Dies führt häufig zu Stromschwankungen. Stromschwankungen können dazu führen, dass Ihr Computer nach mehrmaligem Booten startet oder Windows während des Betriebs heruntergefahren wird. Einige Motherboards, wie z.B. Asus, haben einen eingebauten Schwingschutz. Der Überspannungsbegrenzer registriert die Überspannungen am Netzteil und verhindert das Hochfahren des PCs. Wenn Windows bereits läuft, wird der HW-Monitor verwendet. Sie können die Stromversorgung während des Betriebs registrieren. So können Sie jederzeit überprüfen, ob das Netzteil den Anforderungen Ihrer Anlage entspricht.

USB Stick prüfen

Unzureichende Sektoren deuten darauf hin, dass ein USB-Flash-Laufwerk vom Tod bedroht ist. Stellen Sie sicher, dass Flash den Speicherplatz auf dem USB-Laufwerk kontrolliert.
Wer viel mit USB-Sticks arbeitet, hat festgestellt, dass die Dateien, die in den Speicher des Mobiltelefons kopiert wurden, seither beschädigt sind. Dies kann an einer Überlastung der Speicherzellen liegen, dem ersten Signal eines drohenden USB-Speicherausfalls. Die Überprüfung des Flash-Programms steuert die Speicherzellen. Das Ergebnis ermöglicht Rückschlüsse auf die Zuverlässigkeit des USB-Sticks.